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Isopathie



aus griech. Iso (Gleich) und Pathos (Krankheit)

Jeder Körper ist Träger eines Urkeims, der im gesunden menschlichen Körper im Einklang mit dem beherbergenden Wirt lebt.

„Gleiches möge mit Gleichem geheilt werden“



und

„Das Milieu ist alles!“


Erstmals 1842 von Samuel Hahnemann, dem Begründer der von der Isopathie abzugrenzenden Homöopathie „Ähnliches mit Ähnlichem Heilen“ erwähnt, gilt Günther Enderlein (1872-1968), als Begründer der Isopathie im Jahre 1925.

Nach Enderlein ist jeder Körper Träger eines Urkeims, der im gesunden menschlichen Körper in Symbiose, dass heißt in Einklang mit dem beherbergenden Wirt, lebt.

Folglich beruht Isopathie auf dem Grundsatz der Symbiose, nach welcher

mit der Natur

und nicht, etwa durch die Einnahme von Antibiotika, gegen sie gearbeitet wird.

Ausgehend von Fehlernährung, ungünstigen Umweltbedingungen, aber auch Alterungsvorgängen und psychischen Problemen, ist der Körper ständig krankmachenden Einflüssen ausgesetzt und im geschwächten Zustand nicht in der Lage sich gegen Krankheitserreger zu wehren. Das Milieu verändert sich.
Für die Aufrechterhaltung aller Lebensfunktionen sind das Blut und das Bindegewebe mit all seinen Regulationseinrichtungen ein idealer Ablageort für Problemstoffe.
Durch genannte Faktoren kommt es zu einer Formwandlung des körpereigenen Urkeims. Erst in einem geschwächten Körper bilden sich aus dem Urkeim, durch Änderung des Erscheinungsbildes, pathogene Bakterien und letztendlich Pilze. Liegt eine Erkrankung vor kommt es zu Regulationsstörungen im Körper.

Die Behandlungsmethoden der Isopathie befassen sich mit der Aufrechterhaltung des natürlichen Körpermilieus, indem Korrekturen des Säure-Base-Haushalt vorgenommen werden und zusätzlich auf gesunde Ernährung mit frischem Obst und Gemüse und wenig tierischen Eiweißen geachtet wird.


Diese Therapie wird vor allem bei chronischen Infektionen sowie zur Milieutherapie im Darm

eingesetzt

.