Rißweg 16
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Heuschnupfen - eine Allergie?


Patienten tragen ihren eigenen Arzt in sich. Sie kommen zu uns und wissen nichts von dieser Wahrheit.
Das Beste, was wir tun können, ist, dem inneren Heiler unserer Patienten die Chance zu geben, seine
Arbeit zu tun - Dr. Albert Schweitzer

Zu Schwellungen der Nasenschleimhäute, Niesanfällen und Bindehautentzündungen der Augen, also 
umgangssprachlich Heuschnupfen, geht vor allem der begleitende Juckreiz und das Gefühl von
Abgeschlagenheit und Müdigkeit einher. Weil die Nase meist verstopft istkommt es zu zusätzlichen Infekten
der oberen Luftwege. In besonders schweren Fällen können Allergiker zur Hauptflugzeit „ihrer“ Allergene die
Wohnung kaum verlassen.

Symptome, die auf Neurodermitis hinweisen


wässrig-fliesender Schnupfen
Niesattacken
juckende Augen und Nase
kratzen im Hals
Müdigkeit, Erschöpfung
Konzentrationsschwächen
Atemnot

Behandlung bei Neurodermitis:


Ich verstehe die Pollenallergie nicht als ein Problem der Nase sondern des gesamten Organismus.
Entsprechend ist die Behandlung darauf ausgerichtet, die Überreaktionen des Immunsystems auf den
Pollen-Außenreiz wieder in eine gesunde immunologische Regulationsfähigkeit zurückzuführen. Dafür gibt
es verschiedene Mittel.

Die Eigenbluttherapie sollte bereits im Winter durchgeführt werden. Dabei wird dem Patienten Blut
entnommen, welches ihm entweder unverändert, potenziert, mit Medikamentenversetzt und wieder injiziert
wird. Durch eine lokale Entzündung soll hierbei eine Infektion des Körpers verursacht werden, die
verschiedene Immunreaktionen in Gang setzt. Dabei soll eine „vegetative Gesamtumschaltung“ des
Organismus zur Gesundung führen.

Die Bachblütentherapie sieht die Allergie als eine durch den Körper ausgedrückte psychische oder geistige
Intoleranz des Betroffenen. Die Überempfindlichkeit entsteht, wenn der eigentlich zugrunde liegende Konflikt
oder das Problem nach außen, nämlich auf harmlose Auslöser, projiziert wird. Häufig angewandte
Blütenessenzen bei Allergien sind z.B. Beech, Crab apple und Impatiens.

Als eine weitere Methode ist die Laboruntersuchung und anschließende Sanierung der Darmschleimhaut
mit seiner für die Abwehrfunktionen wichtigen Darmflora zu nennen. Mikrobiologische Medikamente und
eine spezielle Ernährungsweise werden zu einer Therapie kombiniert, die die eigenen Selbstheilungskräfte
mobilisiert und das Immunsystem modulieren kann.